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W-Seminar Dokumenatrfilm
am 2013-10-05 02:17:35 von Wolfgang Melchior
631 mal gelesen

Wissenschaftliche Arbeiten Wolfgang Melchior schreibt:
W-Seminar Dokumenatrfilm 2013/15

1.) Zielsetzung des Seminars
Nicht nur der (Spiel)Film im Allgemeinen, sondern auch insbesondere die neuen sog. „Scripted-Reality“-Sendungen oder „Doku-Soaps“ stellen Jugendliche, ja uns alle vor neue mediale Herausforderungen. Sieht man Spielfilme noch gerade als fiktionale, wenngleich selten absichtsvoll gestaltete Produkte, so werden dokumentarische Formate als authentisches Abbild der Wirklichkeit für bare Münze genommen. Dabei folgen gerade dokumentarische Formate einer Vielzahl fester filmischer Formstrategien – als Teil einer eigenen Filmsprache –, die es zu entschlüsseln und verstehen gilt. Deswegen wollen wir uns am Beispiel von dokumentarischen Film-Formaten ansehen, wie der „iconic turn“ („visuelle Wende“) besser ankommen, d.h. verankert werden kann. So lassen sich etwa journalistische Textsorten mit Filmbeispielen (Reportage, Feature, Bericht, Meldung) vergleichen oder sogar aus ihnen entwickeln.
Folgende drei Hauptziele wollen wir uns setzen:
a) Zunächst soll die Geschichte des Dokumentarfilms von seinen heute seltsam anmutenden Anfängen bis zum heutigen Dokumentarfilmen und auch seinen Persiflagen (Mo(c)kumentaries) erzählt werden. Dabei lassen sich gewisse historische Epochen mit typischen Formen von Dokumentarfilmen herausschälen.
b) Interessant wird vor allem die Verwischung der Grenzen zwischen Fiktion (Erfindung) und Fakt (Wirklichkeit). In diesem Zusammenhang sind die Formen von Dokumentationsfilmen von Interesse. Sie lassen sich nach Sendemedium (Fernsehjournalismus, Kinodoku), Länge (Reportrage, Bericht, Feature, Meldung) und anderen Kriterien beleuchten. Erhellend bleibt dabei der Vergleich (auch von Vor- und Nachteilen) zwischen den klassischen Zeitungsdokumentationsformen und denen des laufenden Bildes.
c) Schließlich stehen im methodischen Fokus des Seminars moderne wie unterrichtspraktikable Verfahren einer strukturalen, semiotischen und rhetorischen Filmanalyse, in die wir uns nach und nach einarbeiten wollen und die uns neue Horizonte des Filmverstehens erschließen werden. Entwickelt werden die Analysen an Lehrfilmen, Reportagen, Features, Berichten, Dokumentationen, Nachrichten, Dokumentationsfilmen und anderen Formaten unserer Wahl (d.h. das Seminar wählt selbst die Anschauungsfilme aus).
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2.) Basisinformationen zum Seminar

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3.) Themenfelder
Das Seminar beschäftigt sich mit drei Themenfeldern

  1. Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (von der Recherche, über die Erfassung von Literatur, dem Exzerpieren, der Gliederung bis zur Verfassung der Seminararbeit)
  2. Filmanalyse und -interpretaion
  3. Geschichte und Systematik von Dokumentarfilmen





 
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